Das Augustiner Museum in Rattenberg zählt zu den reizvollsten Museen Österreichs. Wertvollste Gold- und Silberschmiedearbeiten, bemerkenswerte Stücke religiöser Volkskunst und eine herausragende Sammlung gotischer Plastik bieten einen umfassenden Überblick über acht Jahrhunderte Tiroler Geschichte, Kunst und Kultur.
Öffnungszeiten
1. Mai bis 2. Sonntag im Oktober täglich von 10.00 - 17.00 Uhr
Preise
Normalkarte € 3,00
Ermäßigte Karte € 2,00
Gruppen ab 10 Personen € 1,50
Kinder bis 18 Jahre frei
Führungen nach telefonischer Voranmeldung bzw. Vereinbarung.
Kontakt & Informationen
Augustiner Museum Rattenberg
Klostergasse 95
6240 Rattenberg
Tel. & Fax: +43-(0)5337-64831
E-mail: info@augustinermuseum.at
Die Burganlage wurde bereits im Jahre 1306 erwähnt; ursprünglicher Zweck der Erbauung war der Schutz der benachbarten Sudanlage, des Schiffsverkehrs, des Flußüberganges über den Inn und Überwachung der alten Römerstraße. Den bedeutendsten Aufschwung erlebte Hasegg 1567; Erzherzog Ferdinand II. ließ die Münzstätte , welche von Siegmund dem Münzreichen 1477 von Meran (Südtirol) nach Hall transferiert wurde, von Sparberegg in die Burg Hasegg verlegen. Der Haller Taler genoß Weltruhm! 1809 wurden die letzten Münzen in Hasegg geprägt.
Öffnungszeiten:
Sommeröffnungszeiten:
April - Oktober
Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
Montag Ruhetag
Winteröffnungszeiten:
November - März
Dienstag - Samstag 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag und Montag Ruhetag
Letzter Einlass 16.00 Uhr
Eintrittspreise
Erwachsene: € 4,00
Gruppe ab 15 Personen: € 3,00 pro Person
Kinder: € 3,00
Familien: € 10,00
Ermäßigt (Studenten, Senioren...): € 3,50
Kombi Burg Hasegg & Münze Hall
Erwachsene: € 8,00
Gruppe ab 15 Personen: € 6,00 pro Person
Kinder: € 6,00
Familien: € 20,00
Ermäßigt (Studenten, Senioren...): € 7,00
Bei diesen Preisen ist die Verwendung des Audioguides in Deutsch, Deutsch Kinder, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch oder Japanisch INKLUDIERT!
Kontakt & Informationen:
Münze Hall/Burg Hasegg
Unterer Stadtplatz/Münzergasse
6060 Hall in Tirol, Österreich
Tel.: +43-(0)5223-5855-165
Fax: +43-(0)5223-5855-166
e-mail: info@muenze-hall.at
www.muenze-hall.at
Eine besondere Kombination aus Glockengießerei, Glockenmuseum und Klangraum
Den Hauch des alten Handwerks verspürt man beim Besuch im "Glockenmuseum"...
... das eine besondere Kombination aus Glockengießerei, Glockenmuseum und Klangraum darstellt. Diese interessante Vernetzung wurde mit dem "Österreichischen Museumspreis" ausgezeichnet. Die Glockengießerei: Seit 14 Jahren gießt die Familie Grassmayr Glocken für die ganze Welt. 400 Jahre Erfahrung, Geschichte und Tradition. In der Gussstube werden nach alter Handwerkskunst Glockenformen aus Lehm modelliert. Das Glockenmuseum: Vom Erz zur Glocke. In diesem Teil des Museums machen wir Sie vertraut mit dem Werdegang einer Glocke und deren Entwicklung in der abendländischen Kultur. Der Klangraum: Mystik im Klangraum. Wir laden Sie zu einem akustischen Erlebnis ein. Glockentöne werden sichtbar, hörbar und fühlbar. Probieren Sie selbst. Führungen nach vorzeitiger Anmeldung.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr
Samstag (1.5.-30.9. und 1.12.-31.12.) von 09.00 bis 17.00 Uhr
Führungen nach vorzeitiger Anmeldung (auch außerhalb der Öffnungszeiten)
Kontakt & Informationen:
Glocken- und Kunstgießerei
Leopoldstraße 53, 6010 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-59416-37
Fax: +43-(0)512-59416-22
E-mail: info@grassmayr.at
www.grassmayr.at
Das Goldene Dachl Innsbrucks berühmtes Wahrzeichen liegt mitten in der gotischen Altstadt, einem der schönsten und besterhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Österreichs. Das heutige Stadtbild mit seinen gotischen bzw. barocken Häuserfassaden und den schmalen, sich weit nach hinten streckenden Gebäuden vom Inn-Salzach-Typ stammt im Wesentlichen aus der Zeit zwischen 1500 und 1540. Typisch für diesen Stadttyp sind die schönen Lauben und Arkadengänge, die sich an der ehemaligen Hauptstraße der Residenzstadt Innsbruck – der heutigen Herzog-Friedrich-Straße – entlang-ziehen. Sie führt von Süden her zum Wahrzeichen von Innsbruck, dem „Goldenen Dachl“. Kaiser Maximilian baute den Prunkerker an die ehemalige Residenz Herzog Friedrichs IV anlässlich seiner Hochzeit mit Bianca Maria Sforza von Mailand an. Mit 2.738 feuervergoldeten Kupferschindeln kennzeichnete er das damalige Zentrum Europas. Seit Beginn des Jahres 2003 beherbergt das Goldene Dachl übrigens den Sitz des „Ständigen Sekretariats der internationalen Alpenkonvention“. Die Alpenkonvention ist ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag zwischen den acht Alpenanrainerstaaten mit dem Ziel, die nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung des Alpenraumes zu sichern. Museum Goldenes Dachl Nun ist im Goldenen Dachl ein Gedenkraum für den Tiroler Landesfürsten eingerichtet, um seine politische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung für Europa zu unterstreichen. Die erlesenen Exponate stellen aber vor allem auch den Menschen Maximilian in den Mittelpunkt. Das interaktive Museum illustriert Leben und Wirken Kaiser Maximilians I. in seiner europäischen Bedeutung. Öffnungszeiten Museum: 1. Mai bis 30. September: täglich von 10.00-17.00 Uhr (Mo-So) 1. Oktober bis 31. Oktober / 1. Dezember bis 30. April (November geschlossen): täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr (Di-So) Eintrittspreise Museum: Erwachsene € 4,00 Schüler, Studenten, Senioren, Gruppen ab 10 Personen € 2,00 Familienkarte € 8,00 Audioführung ist im Preis inbegriffen Kontakt & Informationen: Museum Goldenes Dachl Herzog Friedrich Straße 15, 6020 Innsbruck Tel. und Fax: +43-(0)512-581111 Fax: +43-(0)512- 581111 www.innsbruck.at/goldenesdachl
E-mail: goldenes.dachl@innsbruck.gv.at
Ein besonders malerischer Blickfang von Rattenberg sind die Nagelschmiedhäuser, die sich am westlichen Stadteingang dicht an die Felsen schmiegen. Sie wurden im 12 Jahrhundert erbaut. Im Inneren lädt ein besonderes Handwerkskunst-Museum zur Besichtigung ein. Hier erlebt der Besucher alte, original eingerichtete Stuben und Schlafräume deren Details von der Lebensweise vergangener Jahrhunderte erzählen. In der dazugehörigen, einzigartigen Felsengrotte wird zu einer "Gratis Schnaps- oder Likörverkostung" ein. Von Anfang November bis Mitte Januar findet hier auch die größte Krippen- und Figurenausstellung Österreichs statt.
Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober von 9.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr (täglich)
Novemeber bis Mitte Januar von 9.30 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr
Mitte Januar bis Ende März geschlossen!
April 9.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen, evtl. nach Vereinbarung.
Eintrittspreise:
Erwachsene € 1,50 inkl. Schnapserl
Kinder € 1,00
Für Busgruppen ab 20 Personen ist der Eintritt kostenlos.
Information & Kontakt:
Handwerkkunst Museum
Südtiroler Str. 33
6240 Rattenberg
Tel.: +43/5337/67097
Fax: +43/5337/67090
E-mail: egger@rattenberg.at
www.rattenberg.at/kultur/nagelschmiedhaeuser.html
Das Haus der Völker wurde 1995 gegründet und ist eine Initiative des Tiroler Afrika-Kenners und Fotografen Gert Chesi. In 30 Jahren hat er mehr als tausend Exponate gesammelt, die - durch Leihgaben ergänzt - die Basis eines außerordentlichen Ausstellungsbetriebes bilden. Es entstand ein Ort der Begegnung, der die Kulturen dieser Welt vergleichend verständlich macht und durch die Präsentation großer Themen den Versuch unternimmt, den unermesslichen Reichtum zu zeigen, den das Schaffen der Menschheit hervorbringt. Das Haus der Völker versteht sich als Museum, das über den Ausstellungsbetrieb hinaus kulturell tätig ist um ein ganzheitliches Kulturverständnis zu bewirken und eine Brücke zwischen gestern und heute, aber auch zwischen den Kulturen und Menschen dieser Welt zu schlagen.
Öffnungszeiten:
ganzjährig geöffnet, täglich 10.00 - 18.00 Uhr
Führungen jeden Sonntag und Feiertag um 15.00 Uhr (jeweils ab 5 Personen)
oder auf Anfrage
Eintrittspreise:
Erwachsene € 6,00
Kinder, Studenten, Senioren € 4,00
Gruppen ab 15 Personen € 4,00 ohne Führung / € 6,00 mit Führung
Führungspreis für Gruppen € 22,00
Führungspreis für Gruppen ab 15 Personen gratis
Information & Kontakt:
Haus der Völker
St. Martin 16
6130 Schwaz
Tel.: +43-(0)5242-66090
Fax: +43-(0)5242-66091
E-mail: info@hausdervoelker.com
www.hausdervoelker.com
Der Hofgarten entstand im frühen 15. Jh. aus dem Nutzgarten Herzog Leopold IV. und Herzog Friedrichs IV. und wurde im 15. und 16. Jh. erweitert. Seit dem frühen 19. Jh. ist die herrliche Parkanlage für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine Mauer mit Schmiedeeisentoren aus der Mitte des 19 Jh. umgibt den Park. Ungefähr in der Mitte steht der Musikpavillon, der um 1830 erbaut wurde. Heute werden darin öfters Konzerte abgehalten. Nördlich und südlich davon befinden sich je eine Freischachanlage, auf denen Schach gespielt wird. Nördlich und südlich des Pavillons wurde ein Springbrunnen errichtet. Zahlreiche Bänke, der Spielplatz und das Hofgartencafé laden zur Rast und Erholung ein. Das Denkmal Erzherzog Eugens wurde nach einem Entwurf von Clemens Holzmeister im Jahr 1957 errichtet. (Feldmarschall Erzherzog Eugen war der letzte Innsbrucker Resident aus dem Hause Habsburg-Lothringen). Im Kunstpavillon, dem ehemaligen kaiserlichen Teehäuschen, zeigen in wechselnden Ausstellungen Künstler ihre Werke.
Kontakt & Informationen:
Hofgarten Innsbruck
Rennweg/Karl-Kapferer Straße, 6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-584803
Fax: +43-(0)512-584803-26
E-Mail: hofgarten.innsbruck@tirol.com
Die Innsbrucker Hofkirche mit dem Grabdenkmal Kaiser Maximilians I. ist das bedeutendste Kaisergrabdenkmal Europas und Zeugnis einer europäischen Hofkunst, für die die besten Künstler wie Albrecht Dürer, Peter Vischer d. Ä., Alexander Colin u.a. beschäftigt wurden. Der Grundgedanke Kaiser Maximilians I. war die Schaffung eines politischen Denkmals für das römisch-deutsche Kaisertum, das fußend auf der Tradition des Hauses Habsburg, durch Maximilians politische Zielsetzung zum europäischen Kaisertum weiterentwickelt werden sollte. Die Vollendung des Grabmals in seiner heutigen Gestalt mit dem 1584 ausgeführten Guss der Statue des knienden Kaisers und der Tugenden und mit dem Eisengitter blieb Erzherzog Ferdinand II. mehr als 80 Jahre nach Beginn der Arbeiten vorbehalten. 1553 - 1563, unter Ferdinand I., erbaute man die Hofkirche. Sie beinhaltet das leere Grabdenkmal Kaiser Maximilians I., den Sarkophag mit dem knieenden Kaiser, an den Seitenflächen sind 24 Marmorreliefs mit den Taten des Kaisers zu sehen, und als Totengeleit 28 überlebensgroße Bronzestatuen. Die Grabdenkmäler von Andreas Hofer und von anderen Freiheitskämpfern befinden sich ebenfalls in der Hofkirche.
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag von 09.00-17.00 Uhr
Sonn- und Feiertage von 12.30-17.00 Uhr
Juli, August:
Samstag von 09.00-17.30 Uhr
Sonn- u. Feiertage von 12.30-17.30 Uhr
Kontakt & Informationen:
Hofkirche Innsbruck
Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck
Tel.:+43-(0)512-584302
Fax: +43-(0)512-584302-70
E-mail: volkskunstmuseum@tirol.gv.at
www.hofkirche.at
Kaiserjägermuseum udn Andreas Hofer Galerie Innsbruck
Das Regimentsmuseum der k.u.k. Tiroler Kaiserjäger (1816-1918) stellt die Geschichte der Truppe dar (Uniformen, Waffen, Kriege).Auch an die am Bergisel stattgefundenen Tiroler Freiheitskämpfe erinnert dieses Museum. Reichhaltige Sammlungen von Bildern, Fahnen und Waffen aus der Zeit Andreas Hofers sowie aus der Geschichte der Tiroler Kaiser-Regimenter, insbesonders des 1. Weltkrieges, sind zu sehen. Im Erdgeschoss befindet sich die im Gedenkjahr 1959 erbaute Gedächtniskapelle, in der das Tiroler Ehrenbuch - mit den Namen aller gefallenen Tiroler der Jahre 1796-1945 - aufbewahrt wird. Die großen Fensterscheiben geben einen prachtvollen Blick auf Innsbruck und die Nordkette frei. Unweit vom Kaiser-Jäger-Museum: Die Gedenkstätten der Tiroler Freiheitskämpfe, das Andreas-Hofer-Denkmal und die Kapelle - mit dem Kaiserjäger-Ehrengrab können besichtigt werden.
Öffnungszeiten
01. April bis 31.Oktorber täglich von 09.00-17.00 Uhr
Kontakt & Informationen:
Kaiser Jäger Museum - Andreas Hofer Galerie
Bergisel 1, 6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-582312
Fax: +43-(0)512-588675
E-mail: office@kaiserjaegermuseum.org
www.kaiserjagesmuseum.org
Nach der Andechser Burg an der Innbrücke und dem sogenannten "Neuhof" (Gebäude des späteren Goldenen Dachls) war die Hofburg der dritte und endgültige Sitz der Tiroler Landesfürsten. Diese kauften ab Ende des 14. Jahrhunderts nach und nach Grundstücke und Häuser im Bereich der späteren Anlage. Unter Erzherzog Siegmund d. Münzreichen um 1460 errichtet, im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia umgebaut (1754-73). Prunkvoller Riesensaal, Deckenfresken von F.A. Maulbertsch und Porträts der kaiserlichen Familie. Die Kaiserappartements - 25 kaiserliche Prunkräume aus der Zeit des 18. und 19. Jhs. mit Riesensaal (prächtigster Fest- und Zeremoniensaal im Alpenraum). Der Gotische Keller kann f. Veranstaltungen gemietet werden, neben der Hofburg befindet sich das "Cafe Sacher".
Im 1. Stock der Hofburg wird noch das Alpenvereins-Museum beherbergt. Alpine Kunst aus zwei Jahrhunderten mit zahlreichen Reliefs, Beispielen der Hochgebirgskartographie, alten Bergausrüstungen und Hüttenmodellen...bieten Einblicke in die Geschichte des alpinen Tourismus und die Möglichkeit, sich an eigene Bergerlebnisse zu erinnern. Der Name der Ausstellung „Berge, eine unverständliche Leidenschaft“ (bleibt bis zum Jahre 2012)
Öffungszeiten:
täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)
Eintrittspreise:
Erwachsene € 5,50
Senioren, Studenten, Behinderte € 4,00
Kinder (6-14 Jahre) € 1,10
Schüler (15-18 Jahre) € 2,50
Gruppen (mind. 10 Personen) € 4,90
Führungszuschlag deutsch (11.00 und 14.00 Uhr) € 2,20
Angemeldete Gruppenführungen, Pauschale exkl. Eintritt € 29,00
Kontakt & Informationen:
Burg- und Schlosshauptmannschaft Innsbruck
Rennweg 1, 6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-587186-12
Fax: +43-(0)512-587186-13
E-mail: hofburg.ibk@burghauptmannschaft.at
www.hofburg-innsbruck.at
Wussten Sie, dass der Spruch "aus echtem Schrot und Korn" aus der Münzersprache kommt und so Münzen mit der vorgeschriebenen Menge an Edelmetall bezeichnet wurden? Oder wussten Sie, dass die Ursprünge des heutigen US-Dollars, des Japanischen Yen oder auch des Euros in Hall/Tirol liegen? Die Antworten dazu und vieles mehr erwarten Sie in der Münze Hall. Franz - ein Münzwardein aus vergangenen Tagen - führt die Besucher anhand moderner Audio-Guides in sieben Sprachen durch ein halbes Jahrtausend Europäische Münzgeschichte. Für die Jüngsten gibt es eine eigene Kinderführung. Kernstück des neu gestalteten Museums ist die erste Münzprägemaschine aus dem Jahr 1571, die in Originalgröße von 8 m Länge, 4 m Breite und 2,5 m Höhe nachgebaut wurde. Weltweit gilt diese voll funktionstüchtige Walzenprägemaschine als einziges, existierendes Exemplar. Mit Speziallupe ausgerüstet werden Besucher animiert, Münzen und Prägevorrichtungen in den interaktiven Vitrinen genauer zu erforschen. Zum Abschluss können die Gäste selbst Hand anlegen und im Museumsshop ihre eigenen Münzen prägen.
Öffnungszeiten:
Sommer (April - Oktober)
Dienstag bis Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
Montag geschlossen!
Winter (November - März)
Dienstag bis Samstag 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag & Montag geschlossen!
Bitte bei den Winteröffnungszeiten frühzeitig informieren bzw. anfragen - Änderungen möglich!
Eintrittspreise:
Erwachsene: € 6,00
Gruppe ab 15 Personen: € 4,00 pro Person
Kinder: € 4,00
Familien: € 15,00
Ermäßigt (Senioren, Studenten....): € 5,00
Kombi Burg Hasegg & Münze Hall
Erwachsene: € 8,00
Gruppe ab 15 Personen: € 6,00 pro Person
Kinder: € 6,00
Familien: € 20,00
Ermäßigt (Senioren, Studenten, ...): € 7,00
Information & Kontakt:
Münze Hall
Burg Hasegg 6
6060 Hall in Tirol
Tel.: +43/5223/5855 165
Fax: +43/5223/5855 166
info@muenze-hall.at
www.muenze-hall.at
Eine Reise in die Vergangenheit unserer Heimat Ein Stück von Industriegeschichte von Kiefersfelden mitten unter uns. Mehr als 300 Jahre ist das alte Holzhaus nahe dem Inn-Ufer, in dem seinerzeit die ersten "Fremdarbeiter" von Kiefersfelden wohnten. Seinen Namen hat es von "Plä-Haus". Inmitten des Gebäudekomplexes des Eisenwerkes stand der Schmelzofen, in den mittels Blasebälgen Luft "gebläht" wurde, um die Temperatur für die Eisenschmelze zu erreichen. Das denkmalgeschützte Blaahaus in Kiefersfelden - eine wunderschöne Reise, nicht nur in die Vergangenheit. Öffnungszeiten: Mai bis Oktober jeden Donnerstag und Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr November bis April jeden Dienstag von 9.00 - 11.30 Uhr sowie auf Voranmeldung und Anfrage in der Kaiser-Reich Information Eintrittspreise: Erwachsene € 3,00 Jugendliche 12-16 Jahre € 2,00 Kinder bis 12 Jahre freier Eintritt Information & Kontakt: Kaiser-Reich Tourist Information Dorfstraße 23 D- 83088 Kiefersfelden Tel.: +49/8033/9765-27 Fax: +49/8033/9765-44 www.kiefersfelden.de oder www.blaahaus.de
Das Museum zur Kulturgeschichte Tirols: Steinreiches Land - Frühe Erzsucher - Macht von Silber und Salz - religiöse und soziale Wirren nach 1500 - für Gott, Kaiser und Vaterland - Schauplatz des 20. Jahrhundert - Zeitinstallation - Klang-Raum Innsbruck wurde zum größten Waffen- und Rüstungsdepot der österreichischen Erblande, das Zeughaus an der Sill zu einem der umfangreichsten Waffenlager Europas. Damit verbunden war auch die Herstellung von Kanonen und anderen Waffen: Geschützgießereien in Mühlau und bei Büchsenhausen.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag von 10.00-18.00 Uhr
Kontakt & Informationen:
Museum im Zeughaus
Zeughausgasse, 6020 Innsbruck
Tel.: 43-(0)512-587439
Fax: +43-(0)512-50489-318
E-mail: zeughaus@tiroler-landesmuseum.at
www.tiroler-landesmuseum.at
Schloss Ambras, weithin sichtbar oberhalb von Innsbruck gelegen, zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt. Seine kulturhistorische Bedeutung ist untrennbar mit der Persönlichkeit Erzherzog Ferdinands II. (1529-1595) verbunden, der als echter Renaissancefürst die Künste und Wissenschaften förderte. Er begründete die prachtvollen Ambraser Sammlungen, zu deren Unterbringung er im Bereich des Unterschlosses eine nach modernsten Kriterien konzipierte Museumsanlage errichten ließ. In der heutigen Ausstellung wird versucht, des Erzherzogs Kunst- und Wunderkammer, seine Heldenrüstkammer und Rüstkammern sowie sein Antiquarium zu rekonstruieren. Im Hochschloss befanden sich zu Ferdinands Zeiten die Wohnräume. Heute ist dort auf drei Stockwerke verteilt die Habsburger Portraitgalerie mit Bildnissen von Albrecht III. (1349-1395) bis Kaiser Franz I. (1768-1835) zu sehen. Ausgestellt sind mehr als 200 Bildnisse, unter ihnen wertvollste Arbeiten bekannter Künstler wie Lukas Cranach, Anton Mor, Tizian, van Dyck und Diego Velásquez. Im Erdgeschoß des Hochschlosses ist die Sammlung spätmittelalterlicher Bildwerke untergebracht, deren Prunkstück der Georgsaltar Kaiser Maximilians I. ist.
Öffnungszeiten:
täglich geöffnet von 10.00 - 17.00 Uhr
im August von 10.00 - 18.00 Uhr
Führungen:
1. April bis 31. Oktober täglich um 11.00 und 14.30 Uhr
1. Dezember bis 31. März täglich um 14.30 Uhr
Führungen für Gruppen und Kinder gegen Voranmeldung
Eintrittspreise:
April - Oktober
Erwachsene € 10,00
Gruppen ab 10 Personen € 7,00
Kinder und Jugendliche unter 19 Jahre frei
Dezember - März
Erwachsene € 4,50
Gruppen ab 10 Personen € 3,00
Kinder und Jugendliche unter 19 Jahre frei
Information & Kontakt:
Schloss Ambras
Schloss Straße 20, 6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)1-52524-4803
Fax: +43-(0)1-52524-4899
Führungsanmeldungen: +43-(0)1-52524-4804
E-mail: info.ambras@khm.at
www.khm.at/ambras
Am Museumsfriedhof in der Gemeinde Kramsach gibt es ganz besondere Gräber ... die Grabstätten zieren lustige Grabinschriften und Marterlsprüche der etwas anderen Art. Die in der Sammlung von Hans Guggenberger aufscheinenden Sprüche stammen zum Großteil aus dem vorigen Jahrhundert. Wer also original erhaltene Sprüche lustigen Inhalts in Natura sehen will, kann dies auf dem "lustigen Friedhof" in Kramsach tun. Hans Guggenberger hat auf seinem Areal neben seiner Schmiede- und Steinmetzwerkstätte unzählige historischer Relikte restauriert und aufgestellt.
Öffnungszeiten:
täglich von 9.00 - 18.00 Uhr
im Winter von 10.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit
Information & Kontakt:
Fam. Hans Guggenberger
Hagau 81, 6233 Kramsach
Tel.: +43/5337/62447
Fax: +43/5337/62447-10
E-mail: office@museumsfriedhof.info
www.museumsfriedhof.info
Spielerisch die Historie der Jungsteinzeit kennenlernen
Erleben Sie das Ötzi Dorf, den archäologischen Freilichtpark in Umhausen und tauchen Sie ein, in das Alltagsleben einer kleinen Dorfgemeinschaft zur Zeit des berühmten "Ötzi". Während der Jungsteinzeit veränderte sich die Lebensweise der Menschen grundlegend. Die Umwälzung erfasste alle Lebensbereiche des Menschen. Das Ötzi Dorf mit allen Sinnen erleben, fühlen, riechen und schmecken.
Öffnungszeiten:
Anfang Mai bis Oktober
täglich von 09.30 bis 17.30 Uhr
(Oktober bis 17.00 Uhr)
Führungen:
täglich jeweils um 10.30 Uhr, 12.00 Uhr, 13.30 Uhr, 15.00 Uhr
Dauer ca. 45 Minuten
Eintrittspreise:
Erwachsene € 5,90
Kinder (6-15 Jahre) € 2,80
Familienkarte (Eltern / 2 Kinder über 6 Jahre) € 14,80
Gruppenvoranmeldung erbeten - Ermäßigungen auf Anfrage
Kontakt & Informationen:
Ötzi Dorf
6441 Umhausen/Ötztal
Tel.: +43-(0)5255-50022
Fax: +43-(0)5255-50033
E-mail: office@oetzi-dorf.com
www.oetzi-dorf.com
Willkommen im Schloss Hellbrunn!
Erleben Sie ein einzigartiges Kulturjuwel, das es in dieser Form nirgendwo anders gibt. Mit dem Lustschloss Hellbrunn errichtete der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus (1612-1615) ein lebendiges Denkmal seiner großen Leidenschaft für die Künste der Renaissance. Die weltberühmten Wasserspiele sind das Herzstück des Hellbrunner Vergnügens. Nur durch die Kraft des Wassers werden mystische Grotten, zierliche Springbrunnen und als besondere Augenweide ein detailreiches Mechanisches Theater wie von Zauberhand belebt. Das Wasser spritzt aus allen Düsen und Brunnen - doch keine Angst - man wird vielleicht etwas nass dabei, jedoch sicher nicht durchnässt. Dieses Vergnügen begeistert Besucher aus der ganzen Welt. Ein Spaziergang durch den einmaligen Park mit seinen Teichen machen Ihren Ausflug zum vollendeten Erlebnis.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober, täglich ab 09.00 Uhr
Kontakt & Informationen:
Schloss Hellbrunn
Fürstenweg 37
5020 Salzburg
Tel.: +43-(0)662-820372-0
Fax: +43-(0)662-820372-4931
E-mail: info@hellbrunn.at
www.hellbrunn.at
Schloß Hohenaschau
Schloss Hohenaschau gehört zu den mächtigsten Burgen am Alpenrand. Von einem hohen Bergrücken überwacht die Anlage das Priental. Das Gebiet befand sich nach der Christianisierung im Besitz des Bistums Salzburg., um 1158 wurde es den Grafen von Falkenstein-Neuburg übertragen.
Die beiden Brüder Alhardt und Conrad von Hirnsberg bekamen die Gegend um den Chiemsee und das Priental als Lehen verliehen und erbauten sich dort zwischen 1165 und 1170 eine Burg, welche sie Hohenaschau nannten. Teile des Wehrturms, die Grundmauern der Burg, sowie Teile der Umfassungsmauer sind aus dieser Zeit. 1328 gelangte die Burg in den Besitz der Familie von Burghausen, 1374 fiel es an die Familie Freyberg. Ab 1610 regierten die von Preysing auf Hohenaschau. Von 1875 bis 1942 gehörte das Schloss dem Industriellen von Cramer- Klett. Heute finden im Bereich des Schlosses Konzerte und im Sommer auch Theateraufführungen statt.
Prientalmuseum
Das heutige Prientalmuseum (früher: "Benefiziaten- und Mesnerhaus") entstand vermutlich im Zusammenhang mit dem Schlossumbau von 1680. Es ist direkt an die 1637-39 errichtete Schlosskapelle angebaut. Johann Christoph I. von Preysing-Hohenaschau hatte 1632 in seinem Testament eine neue Schlosskapelle und 2000 fl. für die Kaplanstelle gestiftet. Die jeweiligen Schlosskapläne, später die Mesner, wohnten bis 1975 in diesem Haus. 1987 ließ die Bundesvermögensverwaltung das ehemalige Mesnerhaus renovieren. Seit Juni 1988 beherbergt es das "Prientalmuseum - Schloss Hohenaschau". Auf zwei Etagen wird zum einen die ehemalige Herrschaft Hohenaschau, zum anderen die Zeit der Eisenindustrie im Priental dokumentiert.
Ein Kramerladen um die Jahrhundertwende und ein reizvoller Innenhof an der Bastei laden zum Anschauen und Verweilen ein.
Das Prientalmuseum wird vom Aschauer Heimat- und Geschichtsverein betreut. Der Erlös kommt gemeinnützigen Zielen des Vereins auf dem Gebiet der Kultur- und Heimatgeschichte zugute.
Führungszeiten Schloss Hohenaschau:
10. Mai 2009 bis Mitte Oktober
Dienstag & Donnerstag 13:30 und 15:00 Uhr
Mittwoch & Freitag 11:00 und 12:30 Uhr
Sonn- und Feiertage 13:30 und 15:00 Uhr
Kasse & Treffpunkt am PRIENTALMUSEUM im Schloss
Gruppen bitte mit Voranmeldung, Tel. +49-(0)8052-904937
Öffnungszeiten Prientalmuseum:
Das Prientalmuseum mit dem angegliederten Burgladerl ist grundsätzlich zu den Schlossführungszeiten geöffnet:
Parken:
Der gesamte Schlossberg ist für Fahrzeuge gesperrt.
An der Festhalle steht den Besuchern der Parkplatz kostenlos zur Verfügung.
Für den Aufstieg vom Parkplatz zum Schloss sind 15-20 Minuten einzuplanen.
Preise für Eintritt und Führung:
Erwachsene € 5,00
Kinder von 6 bis 16 Jahre € 3,00
Familienkarte 2 (Groß-)Eltern mit (Enkel-)Kindern € 10,00 / 1 (Groß-)Elternteil mit (Enkel-)Kindern € 7,00
Erwachsenengruppen ab 15 Personen € 4,00 p.P.
Kontakt & Informationen:
Tourist Info Aschau
Kampenwandstr. 38
D-83229 Aschau im Chiemgau
Tel. +49 (0)8052 904937
E-Mail: info@aschau.de
www.aschau.de
Erreichbar über die Kanzelkehre nach Wiesing und in Folge auf der Inntalbundesstraße in Richtung Wörgl bis kurz vor St. Gertraudi. Dort steht links auf einer Anhöhe die Burg Kropfsberg. Diese Burg wurde um 1200 erbaut und ist eine der stattlichsten Burganlagen Tirols. Ab der Burg Kropfsberg geht man ca. 1/2 Stunde am linken Innufer entlang bis zum Schloss Lichtenwerth. Von dort erreicht man über einen kurzen Weg entlang der Bundesstraße das Schloss Matzen, das im 16. Jahrhundert entstand. Die herrlichen Parkanlagen, die nach englischem Vorbild angelegt wurden, umfassen zwei künstlich angelegte Teiche, den Löwenteich und den Karpfenteich. Außerdem stammen viele der über 40 exotisichen Bäume und Sträucher noch aus der Entstehungszeit der Anlage. Der Schlosspark Matzen ist frei zugängig, Schloss Lichtenwerth, die Burg Kropberg und Schloss Matzen bieten keine Führungen an.
Eines der schönsten Renaissance-Schlösser Europas bietet erlebnisreiche Führungen für die ganze Familie! Erwachsene und Kinder gemeinsam durchs Schloss: Mächtig und gleichzeitig zauberhaft romantisch thront genau zwischen Innsbruck und Kufstein auf einem Felsstück das Schloss Tratzberg. Ein Abstecher zu diesem Baujuwel lohnt sich unbedingt, zumal der Besucher von Kaiser Maximilian "persönlich" durch das 500 Jahre alte, original möblierte Renaissance-Schloss geführt wird. Mittels einer audio-visuellen Erlebnisführung (in 7 Sprachen. D, GB, I, F, E, NL, Jap.) erfahren Kunst- und Kulturinteressierte, wie das Schlossherrendasein war und ist.
Durch eine außergewöhnliche kindgerechte, ebenfalls audio-visuelle Führung in Märchenform werden die jungen Gäste zeitgleich mit den Erwachsenen auf spielerisch spannende Weise an Geschichte herangeführt. Der lustige Bummelzug "Tratzberg Express" (50 Sitzplätze) fährt die Besucher vom Parkplatz durch den romantischen Bergwald direkt zum Schloss (Fußweg ca. 20 Minuten). Ein Besuch auf Schloss Tratzberg stellt bei jeder Wetterlage ein Erlebnis für die ganze Familie dar. Mit Freunden oder Geschäftspartnern bietet es sich auch als Ziel für Betriebsausflüge an. Reisegruppen sind herzlich willkommen, Busparkplatz vorhanden.
Im romantischen Cafe "Zum Schlosswirt" am Fuße des Schlosses lassen sich die Gäste mit hausgemachten Speisen und gut sortiertem Kuchenbuffet verwöhnen. Gastgarten und Kinderspieplatz sind angeschlossen.
Fußweg vom Parkplatz bis zum Schloß ca. 20 Minuten oder mit dem Bummelzug (50 Sitzplätze) direkt zum Schloss in ca. 8 Minuten.
Öffnungszeiten:
20. März - 01. November 2010
In den Monaten Juli und August verlängerte Öffnungszeiten:
Letzte Schlossführung um 17:00 Uhr
Führungen täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr (Beginn letzte Führung)
Dauer der Führung: 1 Stunde.
Eintrittspreise:
Erwachsene € 10,00
Gruppen ab 20 Personen inkl. Führung € 7,50 pro Person
Kinder 4-14 Jahre € 4,50
Jugendliche 15-17 Jahre € 6,00
Familienkarte mit zwei Kindern € 25,00
Information & Kontakt:
Schloss Tratzberg
6200 Jenbach
Tel.: +43/5242/63566
Fax: +43/5242/63566-44
E-mail: info@schloss-tratzberg.at
www.schloss-tratzberg.at
Die Herreninsel im Chiemsee
Die größte der drei Chiemsee-Inseln ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Ein im 7. Jahrhundert gegründetes Männerkloster gab ihr den Namen Herrenchiemsee und schließlich verwirklichte König Ludwig II. von Bayern hier sein weltbekanntes Königsschloss nach dem Vorbild von Versailles. Schönheit der Natur, Klosterwesen und höchste königliche Pracht verbinden sich zu einer Kulturlandschaft von einzigartigem Reiz.
Königsschloss Herrenchiemsee (Neues Schloss)
1873 erwarb König Ludwig II. von Bayern die Herreninsel als Standort für sein Neues Schloss Herrenchiemsee. Als Abbild von Versailles sollte dieses Schloss ein »Tempel des Ruhmes« für König Ludwig XIV. von Frankreich werden, den der bayerische Monarch grenzenlos verehrte. Der Verwirklichung gingen insgesamt 13 Planungsphasen voraus. 1878 wurde mit dem Bau des »Bayerischen Versailles« nach Plänen von Georg Dollmann begonnen. 1886, beim Tod von König Ludwig II., war das Schloss noch nicht vollendet. Einige Teile wurden später abgetragen. Unter den großen Schauräumen sind das Südliche Prunktreppenhaus, das Paradeschlafzimmer und die Große Spiegelgalerie hervorzuheben. Das intime Kleine Appartement ist in Formen des französischen Rokoko gehalten und diente als Wohnung des Königs. 1876 legte Hofgärtendirektor Carl von Effner die endgültige Planung für einen großen Garten nach dem Vorbild von Versailles vor. Beim Tod des Königs waren nur die Gartenteile entlang der Hauptachse mit ihren berühmten Brunnen und Wasserspielen fertig gestellt.
Öffungszeiten:
1. April bis Mitte Oktober: 09.00 bis 18.00 Uhr
Mitte Oktober bis 31. März: 09.40 bis 16.15 Uhr
Einlass nur mit Führung:
letzte Führung ca. 30-45 Minuten vor Schließung
Wasserspiele von 1. Mai bis 3. Oktober in Betrieb
König Ludwig II.-Museum im Königsschloss Herrenchiemsee
Das Museum ist in zwölf modern gestalteten Räumen im Erdgeschoss des Südflügels untergebracht und wurde 1987 eröffnet. Es widmet sich den Lebensstationen Ludwigs II. von der Geburt bis zum frühen tragischen Tod anhand von gemalten Porträts, Büsten, historischen Photographien und originalen Prunkgewändern. Als Mäzen des Komponisten Richard Wagner ging der König in die Musikgeschichte ein. Zu diesem Thema sind Porträts, schriftliche Dokumente sowie Theater- und Bühnenbildmodelle ausgestellt. Die »Königsschlösser« Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee sind ebenso dokumentiert wie die anderen Bauprojekte Ludwigs II. Originale Prunkmöbel aus dem zerstörten königlichen Appartement der Münchner Residenz oder aus dem ersten Schlafzimmer von Schloss Linderhof sind Höhepunkte des Museums. Schau- und Prunkstücke des Kunsthandwerks, vom König in Auftrag gegeben, dokumentieren den europäischen Rang der höfischen Münchner Kunst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Öffnungszeiten:
1. April bis Mitte Oktober von 09.00 bis 18.00 Uhr
Mitte Oktober bis 31. März von 10.00 bis 16.45 Uhr
Museum im Augustiner-Chorherrenstift mit Galerie Maler am Chiemsee
Die heutigen Klostergebäude auf Herrenchiemsee wurden im Barock errichtet. Vier Flügel umschließen einen großen, annähernd rechteckigen Hof mit einem idyllischen Rosengarten. Der Konventstock (Ostflügel) mit Sälen und Wohnzellen entstand 1645–49, der Bräuhausstock (Westflügel) 1661– 65. Im repräsentativen Fürstenstock (Südflügel), 1700 –16, befanden sich die Klosterküche, Prunksäle sowie Wohnräume für fürstliche Gäste. Mit dem Prälaturstock (Nordflügel), 1727–30, wurde der Klosterhof geschlossen. Seit 1998 befindet sich im Konventstock und im Fürstenstock ein modern gestaltetes Museum. Hier werden die Kloster- und Stiftsgeschichte sowie die Tagung zur Vorbereitung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (1948) dokumentiert. Höhepunkte sind der barocke Bibliothekssaal (J. B. Zimmermann) und die Wohnräume König Ludwigs II. von Bayern (um 1875). Seit 2005 ist hier auch die Galerie Maler am Chiemsee untergebracht. In sechs Räumen ist eine Auswahl von über fünfzig Meisterwerken der am Chiemsee tätigen Maler wie Karl Millner, Karl Raupp, Joseph Wopfner, Leo Putz und Wilhelm Trübner zu sehen.
Öffungszeiten:
1. April bis Mitte Oktober von 09.00 bis 18.00 Uhr
Mitte Oktober bis 31. März von 10.00 bis 16.45 Uhr
Gemäldegalerie Julius Exter im Prälaturstock des Augustiner-Chorherrenstifts
Die Gemäldegalerie befindet sich im Prälaturstock (Nordflügel) der Klosteranlage, der zwischen 1727 und 1730 entstanden ist. In neun barocken Räumen wird das Werk des Künstlers aus allen Schaffensperioden mit rund 100 Bildern im Überblick gezeigt. Julius Exter (1863 –1939) war um 1900 ein wichtiger Vorkämpfer der modernen Malerei in München. Er gehörte zur 1892 gegründeten »Secession« und galt unter Kollegen als »Farbenfürst«. Die Bilder des avantgardistischen Malers fanden Absatz in ganz Deutschland und vor allem in der Schweiz. Exter entwickelte sich vom Historismus zur vitalen Farbigkeit des Expressionismus. Hinsichtlich seiner maltechnischen und koloristischen Experimente steht er der Künstlergruppe »Blauer Reiter« nahe. Neben figürlichen Kompositionen und Porträts bilden Landschaften und Akte den Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens. Ein 1902 in Übersee-Feldwies am Chiemsee erworbenes Bauernhaus wurde zum Künstlersitz und Standort seiner europaweit bekannten Malschule. Das Exter-Haus ist heute als Museum öffentlich zugänglich.
Öffungszeiten:
1. April bis Mitte Oktober von 09.00 bis 18.00 Uhr
Mitte Oktober bis 31. März geschlossen
Eintrittspreise:
• Gesamt- / Inselkarte EUR 7,00 (ermäßigt EUR 6,00)
Führung im Neuen Schloss sowie Besuch des König Ludwig II. Museums, des Museums im Augustiner-Chorherrenstift und der Galerien „Maler am Chiemsee" und „Julius Exter“
• Augustiner-Chorherrenstift EUR 3,00 (ermäßigt EUR 2,00)
Museum im Augustiner-Chorherrenstift mit Galerie „Maler am Chiemsee“ und Galerie „Julius Exter“
• Ermäßigter Eintritt
Gruppen ab 15 zahlenden Personen sowie Studenten, Schwerbehinderte und Personen über 65 Jahre erhalten ermäßigten Eintritt.
• Freier Eintritt
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Schüler und Schulklassen allgemeinbildender Schulen ohne Altersbeschränkung (aber mit Schülerausweis) erhalten kostenlosen Eintritt.
Führungen:
• Schlossführungen
Das Neue Schloss mit seinen Prunkräumen kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Schlossführungen dauern rund 30 Minuten. Die letzte Führung beginnt in der Sommersaison ca. um 17.00 Uhr und im Winter ca. um 15.40 Uhr.
Öffnungszeiten:
Die Öffnungszeiten richten sich nach den Schifffahrtszeiten.
Neues Schloss:
Von April bis ca. Mitte Oktober: 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr; letzte Führung ca. 17.00 Uhr
Von ca. Mitte Oktober bis März: 9.40 Uhr bis 16.15 Uhr; letzte Führung ca. 15.40 Uhr
Ludwig II.-Museum und Augustiner Chorherrenstift mit Gemäldegalerien:
Von April bis ca. Mitte Oktober: 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Von ca. Mitte Oktober bis März: 10.00 Uhr bis 16.45 Uhr
Der letzte Einlass der Besucher ist jeweils 30 Minuten vor Ende der Besuchszeit.
Die Galerie Julius Exter ist in der Wintersaison (ca. Mitte Oktober bis Ende März) geschlossen.
Die Wasserspiele laufen von Mai bis 3. Oktober täglich von 9.35 Uhr bis 17.25 Uhr im Turnus von 15 Minuten.
Kutschenfahrten
• Kutschenfahrten zu Schloss
Von circa Anfang April bis Ende Oktober können Besucher den Weg von der Anlegestelle bis zum Neuen Schloss in Kutschen zurücklegen. Die Fahrt dauert rund 15 Minuten. Die einfache Fahrt kostet für Erwachsene EUR 3,00, für Kinder von 6 bis 17 Jahren EUR 1,00. Kinder unter sechs Jahren dürfen kostenlos mitfahren.
Chiemseeschifffahrt
Die Schiffsfahrten auf die Herreninsel dauern von Prien/Stock aus rund 15 bis 20 Minuten, von Gstadt aus rund 20 Minuten. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Chiemseeschifffahrt Ludwig Fessler unter Tel.: 08051/609-0 und www.chiemsee-schifffahrt.de
Zeitplanung - Zeiten im Überlick
Schiffsfahrt 15 bis 20 Minuten
Kutschenfahrt zum Schloss 15 bis 20 Minuten
Fußweg zum Schloss 20 Minuten
Führung im Neuen Schloss 30 bis 35 Minuten
Besuch des Ludwig II. Museums im Neuen Schloss 30 bis 45 Minuten
Besichtigung der Parkanlagen mit Wasserspiele 15 bis 30 Minuten
Besuch des Museums im Augustiner-Chorherrenstift 30 bis 45 Minuten
Besuch der Galerien Julius Exter und Maler am Chiemsee je 15 bis 30 Minuten
Kontakt & Informationen:
Schloss- und Gartenverwaltung Herrenchiemsee
Altes Schloss 3
D-83209 Herrenchiemsee
Tel.: +49-(0)8051-6887-0
Fax: +49-(0)8051-6887-99
E-mail: sgvherrenchiemsee@bsv.bayern.de
www.herrenchiemsee.de und www.schloesser.bayern.de
In der Landeshauptstadt Innsbruck mit ihrer mehr als 800 jährigen Geschichte nimmt das Stadtarchiv die Aufgabe eines historischen Stadtmuseums wahr und veranstaltet auch wechselnde Ausstellungen. Im Lesesaal des Stadtarchivs besteht die Möglichkeit sich über stadtgeschichtliche Themen schlau zu machen.
Öffnungszeiten:
Stadtarchiv:
Montag-Donnerstag von 09.00-12.00 Uhr und von 13.00-17.00 Uhr, Freitag von 09.00-13.00 Uhr
Stadtmuseum:
Montag bis Freitag von 09.00-17.00 Uhr
Kontakt & Informationen:
Stadtarchiv/Stadtmuseum
Badgasse 2, 6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-587380
Fax.: +43-(0)512-587380-8
E-mail: stadtarchiv@magibk.at
www.innsbruck.at/stadtmuseum
Stadtturm
Mitten im historischen Kern von Innsbruck steht der 51 m hohe Stadtturm errichtet um 1450. Von Eingang über das historische Rathaus erreicht man über 148 Stufen die in 31 m Höhe gelegene Aussichts-Plattform. Hier scheint die Zeit still zu stehen und man genießt einzigartige Ausblicke auf Innsbrucks eindrucksvolle Bergwelt und die romantische Innsbrucker Altstadt. Um 1442-50 als weithin einzigartiger Rathausturm erbaut (Rathaus von 1358), 1560 wurden die Spitzdächer durch runde Hauben ersetzt. Oben war die Wohnung des Türmers, der vor allem zwei Aufgaben hatte: Ausschau nach Feinden und Beobachtung der Altstadt was Brandgefahr und Einhaltung der Nachtruhe anbelangte. Außerdem war im Turm ehemals eine Gefängniszelle eingerichtet.
Öffungszeiten:
Juni-September täglich von 10.00-20.00 Uhr
Oktober-Mai täglich von 10.00-17.00 Uhr
Kontakt & Informationen:
Stadtturm Innsbruck
Herzog Friedrich Straße 31
6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-561500
Fax: +43-(0)512-561500-4
E-mail: office@innsbruckmarketing.at
www.innsbruckmarketin.at
Stadtturmgalerie
Bereits seit 1971 ist die Stadtturmgalerie Ausstellungsraum der Tiroler Künstlerschaft. Von 1999 bis Frühling 2002 wurde die Galerie um- und ausgebaut. Die Stadtturmgalerie legt ihren Schwerpunkt auf die Präsentation von Arbeiten im Bereich der neuen Medien. Auch der Innenhof kann als Raum für künstlerische Eingriffe genutzt werden und ist seit dem Umbau durch einen Glaskörper optisch mit der Galerie verbunden.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag von 15.00-19.00 Uhr
an Sonn- und Feiertagen geschlossen
Kontakt & Informationen:
Stadtturmgalerie
Herzog Friedrich Straße 21
6020 Innsbruck Tel.: +43-(0)512-578154 E-mail: stadtturm@kuenstlerschaft.at www.kuenstlerschaft.at
Nördlich der mittelalterlichen Stadt Rattenberg auf einer landschaftlich reizvollen, wellig geformten Terrasse liegt im Seendorf Kramsach das Museum Tiroler Bauernhöfe. Es stellt wie alle Freilichmuseen eine Bildungsreinichtung mit hohem Erlebniswert dar. Der Rundgang durch das Tiroler Bauernhöfe Museum, ermöglicht an einem Tag die bäuerliche Baukunst von ganz Tirol kennenzulernen. Ziegen, Schafe, Hühner und Gänse beleben das Museum und bieten Jung und Alt die Möglichkeit, die Natur "hautnah" zu erleben. Auf einem ca. 8 Hektar großen Areal sind 14 Bauernhöfe aus verschiedenen Talschaften Tirols zu besichtigen und Nebengebäude wie Mühle, Säge, Schmiede uvm.
Öffnungszeiten:
Von Palmsonntag bis 31. Oktober täglich von 9.00 - 18.00 Uhr
Letzter Einlass um 17.00 Uhr
Preise:
Erwachsene € 5,50
Gruppe (ab 15 Personen) € 4,80
Kinder (6-17 Jahre) € 2,20
Kinder bis 5 Jahre frei
Familiencard € 11,00
Führungen
- nur auf frühzeitige Voranmeldung, Aufpreis zum Eintrittspreis:
bis 20 Personen (deutsch) € 34,00
für jede weitere Person € 1,70
bis 20 Personen (engl., franz., ital., holl.) € 38,00
für jede weitere Person € 1,90
Information & Kontakt:
Museum Tiroler Bauernhöfe
Angerberg 10, 6233 Kramsach
Tel.: +43/5337/62636-13
Fax: +43/5337/63578
E-mail: office@museum-tb.at
www.museum-tb.at
Im Bergdorf Auffach betreibt der Bildhauer und "Holzphilosoph" Hubert Salcher das 1. Tiroler Holzmuseum und eine Holzschnitzer-Schauwerkstätte. Wissenswertes und Kurioses aus der Tiroler Holzgeschichte - 2.000 Exponate rund ums Holz. Gönnen Sie sich etwas Besonderes und erleben Sie Ihre "Holz-Zeit". Neu ist der LGB-Zug im Garten und ebenfalls sehenswert der "Holzweg" - ein Gehölz-Themenweg (Gehzeit etwa 30 Minuten). Öffnungszeiten: Sommer (Mitte Mai bis 22. Oktober) Montag - Freitag von 10.00 - 17.00 Uhr Samstag von 10.00 - 12.00 Uhr Winter (Mitte Dezember bis Ostern) Dienstag - Freitag von 10.00 - 17.00 Uhr Samstag von 10.00 - 12.00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene € 4,50 Kinder unter 1m Körpergröße frei Gruppen ab 12 Personen € 4,00 pro Person Eintritt am Samstag Nachmittag € 5,00 / Sonn- u. Feiertage € 5,50 Information & Kontakt: 1. Tiroler Holzmuseum und Holzschnitzerei Ortsmitte Nr. 148 6313 Wildschönau - Auffach Tel.: +43-(0)-664-3803212 E-mail: info@holzmuseum.com
Moderne Architektur im Zwiegespräch mit altehrwürdiger Bausubstanz: Eine einwandfreie Verbindung von Ambiente und Schauvergnügen, Kunst und Kultur von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Sonderausstellungen in der Art-box, verwoben mit den Exponaten der Schausammlungen. Das Landesmuseum ist größer geworden und dieses Mehr an Fläche bietet vor allem mehr Überblick. Die neue Architektur erlaubt einen weitgehend chronologischen Rundgang: Der Besucher startet im Untergeschoss in der Urgeschichte und gelangt über Gotik, Renaissance und Barock in die Moderne Galerie im 3. Obergeschoss. Mitten im Museum befindet sich die Art-Box, das architekt-onische Herzstück des Ferdinandeums. Hier werden die Sonderausstellungen stattfinden - umgeben von den Räumen der Ausstellungen. Glaswände machen Vergleiche möglich und erlauben neue Sichtweisen und Interpretationen. Eine spannende Reise...
Öffnungszeiten:
01. Juni – 30. Oktober
täglich von 10.00-18.00 Uhr
Donnerstag von 10.00-21.00 Uhr (nur im Sommer)
01. Oktober – 31. Mai
Dienstag-Sonntag von 10.00-18.00 Uhr
Montag geschlossen
Kontakt & Informationen:
Tiroler Landesmuseum
Museumstrasse 15, 6020 Innsbruck
Tel.: +43-(0)512-59489-9
Fax: +43-(0)512-59489-109
E-mail: sekretariat@tiroler-landesmuseum.at
www.tiroler-landesmuseum.at
Das Tiroler Volkskunstmuseum, neben der Hofkirche im Herzen von Innsbruck gelegen, gilt als das schönste seiner Art in Europa. Es wurde 1888 gegründet. Die Sammlung umfasst das Gebiet des alten Tirol mit den ladinschen Tälern rund um die Dolomiten und dem Trentino. Zu einem besonderen Anziehungspunkt zählen die gotischen, Renaissance- und Barockstuben aus adeligem, bürgerlichem und bäuerlichem Besitz. Unter den bäuerlichen Möbeln stechen die reich geschnitzten und bemalten Brautmöbel hervor. Den hohen Stellenwert des Kunsthandwerks beweisen die hervorragenden Arbeiten in Kupfer, Eisen und Zinn sowie aus Glas und Keramik. Weitere Schwerpunkte der Sammlung sind religiöse Volkskunst, insbesondere Weihnachtskrippen, sowie bäucherliche Festtagstrachten. Die reichen Bestände geben Einblick in die vielfältige Volkskultur des "Landes im Gebirge" und seiner deutschen, ladinischen und italienischen Bewohner.
Öffnungszeiten Tiroler Volkskunstmuseum:
Montag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Öffungszeiten Hofkirche:
Montag bis Samstag 10.00 bis 18.00 Uhr
Sonn- u. Feiertag 12.30 bis 18.00 Uhr
Eintrittspreise:
Kombiticket „Besuchen Sie alle Tiroler Landesmuseen mit einer Eintrittskarte“
€ 8,-- Erwachsene/Adults/Adulti/Adultes
€ 4,-- Senioren und Gruppen ab 10 Personen, ermäßigt
€ 16,-- Familienkarte (mit Kindern unter 18 Jahren)
€ 4,-- Kinder (ab 6 Jahren) / Jugendliche / Schüler / Studenten
€ 4,-- Ermäßigungen mit Ausweis (Ö1-Club, ÖKS u.a.)
€ 2,-- Führung
€ 65,--Gruppenführung pauschal
Information & Kontakt:
Tiroler Volkskunstmuseum
Universitätsstraße 2, 6020 Innbruck
Tel +43 512 59489 -510
Fax +43 512 59489-520
E-mail: volkskunstmuseum@tiroler-landesmuseen.at
www.tiroler-volkskunstmuseum.at
Tauchen Sie ein in das Leben unserer Vorfahren!
Das Museum ist seit 1997 in einem original erhaltenen Bauernhof aus dem Jahre 1795 untergebracht. Die Schauräume im vorderen Trakt beinhalten über 1.100 Schaustücke aus dem Leben der Vorfahren, die für Arbeit, Kultur und tägliches Leben Verwendung fanden.
Öffnungszeiten:
Winter 23.12.09 - 31.03.10:
Mittwoch 13.00 - 17.00 Uhr
Sommer 20.05.10 - 09.10.10:
MO, MI, FR & SO von 11.00 - 17.00 Uhr
jeden Donnerstag von 13.00 - 17.00 Uhr Handwerksmarkt
Eintrittspreise:
Museum € 3,70
Museum mit Handwerksmarkt € 5,50
Ermäßigungen für Kinder (6-15 Jahre) und Gruppen ab 10 Personen
Information & Kontakt:
Bergbauernmuseum z'Bach
6311 Oberau / Wildschönau
Tel.: +43/5339/20055 oder +43/676/9278 189
info@bergbauernmuseum.at
www.bergbauernmuseum.at